Die Macht der Daten – "The Big Data"

Was mit dem, was ich kommuniziere alles möglich ist...

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(Quelle: Screenshot)

 

Wir kommunizieren mittlerweile auf endlos vielen Kanälen – per SMS, What's App oder Facebook, bei amazon oder eBay. Überall im Netz hinterlassen wir Spuren – Texte, Bilder, Meinungen.

Aber was passiert eigentlich mit den ganzen Daten? Warum sind sie Unternehmen so wertvoll? Und wie werden sie ausgewertet?

Und wer verdient eigentlich daran?

Mithilfe komplexer Datenbanken können anhand weniger Informationen ganze Persönlichkeitsprofile entwickelt werden und anhand dieser Profile beispielsweise individuelle Werbungen platziert werden. In folgendem Artikel geht die Theorie sogar so weit, dass Donald Trump seine Wahl nur anhand individualisierter Werbung gewonnen haben könnte:
https://www.dasmagazin.ch/2016/12/03/ich-habe-nur-gezeigt-dass-es-die-bombe-gibt/

Sie möchten gerne wissen, auf welche Risiken Sie achten und welche Chancen Sie in den neuen Medien für sich am besten nutzen können?
Gern erarbeiten wir für Sie individuelle Strategien und Angebote.
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Schöne, neue Welt:

Wie echt sind die Informationen im Netz wirklich?

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(Quelle: Pixabay)

 

Überall dort, wo man Geld verdienen kann, tummeln sich auch unseriöse "Dealer".

Welche Motivation steckt eigentlich dahinter?

Sowohl mit dem Verkauf von Facebook-Freunden, Twitter-Followern oder Instagram-Fans kann man viel Geld verdienen – aber auch die Verbreitung von Meinungen und Stimmungsbildern ist manchen Menschen und Unternehmen viel Geld wert.

Detaillierte Hintergrund-Informationen erhalten Sie in diesem Artikel von der "Welt":
https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article149665357/Die-unheimliche-Manipulation-durch-Robot-Herden.html

Sie möchten lieber ein organisches Wachstum auf Ihren Social-Media-Kanälen mit echten Fans?
Gern erarbeiten wir für Sie individuelle Strategien und Angebote.
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Pokémon Go - mobile Werbung neu erfunden.

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Ein sog. "Empfohlener Beitrag" bei Facebook
(Quelle: Screenshot)

 

Die im Juli 2016 erstmalig veröffentlichte Software hat den Markt der Videospiele revolutioniert wie kaum eine andere App - treibt sie doch die vorher stundenlang im Dunkeln vor der Glotze hängenden Nurds wieder auf die Straße – sozial betrachtet tatsächlich ein wichtiger und richtiger Schritt für die Gesellschaft.
Unternehmen prognostizieren Umsatzsteigerungen in Milliardenhöhe für die nächsten Jahre.

Aber wer genau profitiert davon eigentlich?

Da die zu suchenden Ungeheuer ähnlich wie beim Geo-Caching von jeder Person an jedem beliebigen Ort versteckt werden können, eröffnen sich auch hier unendliche und attraktive Möglichkeiten.
Eines der ersten interessanten Beispiele liefert C&A, die Pokémons in Kombination mit Gewinnspielen via Facebook geschickt als Marketing-Instrument einsetzen.

Sie möchten auch gern Pokémons verstecken und Ihr Unternehmen dadurch attraktiver machen?
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Facebook-Marketing - Sinn oder Unsinn?

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Ein sog. "Empfohlener Beitrag" bei Facebook
(Quelle: Screenshot)

 

Man liebt es oder man hasst es – Fakt ist jedoch: Facebook hat sich als eigenständiges Portal etabliert und den Begriff der sog. "Sozialen Medien" neu und nachhaltig geprägt.
Zunächst viele Jahre werbefrei, haben die Investoren jedoch schnell das Potential erkannt und Konzepte zum Return-on-Investment erarbeitet.

Auch hier ist Facebook klarer Vorreiter – in keinem anderen Medium kann die Zielgruppe nach Geschlecht, Alter, Region und darüber hinaus noch nach Interessen und Hobbies so klar differenziert werden. Mit detaillierten Auswertungen und attraktiven Preisen bietet Facebook interessante Möglichkeiten zur Steigerung des Bekanntheitsgrades, zur Neukundengewinnung, zur Vermarktung von Veranstaltungen uvm.

Aber – für welche Unternehmen und Produkte macht Facebook-Marketing eigentlich wirklich Sinn?

Wir meinen: Facebook ist primär effektiv für Unternehmen, die sich mit ihren Produkten an Endkunden wenden, je spezieller das Produkt oder je konkreter das Hobby, desto effektiver die Werbung.

Sie interessieren sich für Facebook-Marketing?
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"Transparenz im Netz" – Wahl, Wahrheit oder Pflicht?

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Check 24 - Das Vergleichsportal
(Quelle: Screenshot)

 

Sie bewerben sich selbst als unabhängiges Vergleichsportal – Check24.de. Hier bekommt man alle Tarife des Marktes übersichtlich nach Preisen sortiert: vom Strom, über Versicherungen bis hin zum Handy-Tarif. Sollte man meinen.

Doch die Interessenten durchschauen das Verkaufskonzept eines der größten Online-Vergleichsportale und verklagen das Unternehmen wegen Irreführung des Verbrauchers. Tatsächlich handelt es sich bei dem Portal um einen Vermittler (Makler), der an Provisionen für teilweise individuell zusammengestellte Angebote verdient.

Wer schmummelt fliegt

Die Transparenz des Internet und schneller Informationstransfer lassen immer weniger Spielraum für Betrüger. Gleichzeitig bieten neue Medien immer mehr Plattformen für die Verbreitung unlektorierter und unreflektierter Inhalte.

Wie können Sie das Vertrauen des Kunden gewinnen und nachhaltig kommunizieren?

Gern erarbeiten wir für Sie Konzepte zur strategischen Unternehmens-Kommunikation.
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"Emotionen" –  oder die Macht der Gefühle im Konsumverhalten

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Der aktuelle EDEKA-Spot "Heimkommen"
(Quelle: You-Tube)

 

Er ist in aller Munde - pünktlich zum Weihnachtsfest startet EDEKA seinen neuen Werbespot "Heimkommen" in voller Länge zunächst nur bei You-Tube und bewegt damit ganz Deutschland.
Handelt es sich hier um clever gemachte Werbung oder wird hier mit den Gefühlen der Konsumenten gespielt? Und warum wird in dem Spot eigentlich nicht ein einziges Produkt beworben?

Produkt & Preis kontra Differenzierungsmerkmal

Bewegend oder geschmacklos? Fakt ist, dass der Spot schon ein paar Tage nach seiner Veröffentlichung über 5 Millionen Klicks bei You-Tube verbuchen kann, bei Facebook wurde er mindestens doppelt so oft geteilt.
Kaufen wir deswegen mehr bei EDEKA? Vermutlich nicht. Aber basierend auf dem AIDA-Modell (Attention - Interest - Desire - Action) gilt es noch vor dem Umsatz und dem Gewinn die Aufmerksamkeit des Verbrauchers auf sein Unternehmen und seine Produkte zu lenken.

Leitet die Macht der Gefühle wirklich unseren Konsum?
Welche neuesten Erkenntnisse der Neurowissenschaft beeinflussen unsere Werbebotschaften?
Und sind Emotionen eigentlich messbar?

Sie sind neugierig geworden?
Bei einer Tasse Kaffee diskutieren wir gern mit Ihnen über dieses spannende Thema.
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"Mobile First" –  wie neue Endgeräte die Darstellung von Internet-Seiten beeinflussen

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Das iPhone im Größenvergleich
Das iPhone im Größenvergleich
(Quelle: Apple)

 

Desktop, Tablet oder Smart-Phone? Hoch oder Quer?
Immer schnellere Download-Geschwindigkeiten im Mobilfunk und die rasante Entwicklung mobiler Endgeräte führen zu Zugriffszahlen von über 30% auf Internet-Seiten über transportable Handhelds. Jedoch verfügen diese Geräte nicht nur über unterschiedliche Auflösungen, sie stellen Inhalte sowohl im Hochformat als auch im Querformat dar. Und was ist mit dem Computer im Büro? Bildschirmformate von 16 zu 9 und Auflösungen von 2.560 x 1.440 Pixeln sind keine Seltenheit mehr.

Ignorieren oder Anpassen?

Um Internet-Seiten auf allen Endgeräten möglichst optimal darzustellen sprechen Programmierer von "responsive Design". Das beudetet, dass sich Inhalte einer Seite nach Abfrage des Endgerätes optisch anpassen. Texte und Bilder werden anders umbrochen, Schriftgrößen ändern sich und die Navigation bekommt eine andere Position und Darstellung.

Wieviele User schauen sich Ihre Website von mobilen Geräten an?

Sie kennen Ihre Zugriffs-Statistik (noch) nicht und wissen nicht wie Sie Ihre Seite für mobile Geräte anpassen? Wir unterstützen Sie gern bei der Umstellung.
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"content is king" –  der neue Suchalgorithmus von google

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google Ranking-Faktoren
google Ranking-Faktoren 2015
(Quelle: SEO-Blog)

 

Zum lästigen Übel aller Programmierer wird der Suchalgorithmus der Suchmaschinen in regelmäßigen Abständen geändert und auf die neuen Bedürfnisse der User angepasst. War noch vor 2 Jahren das Alter und der Titel der Domain, Meta-Tags, Seitentitel und Backlinks noch das A und O zur besseren Platzierung in der beliebtesten Suchmaschine der Welt, sind die neuen Zauberworte zum guten google-Ranking "content" und trust".

Pflicht oder Kür?

Wer sich mit seiner Präsenz auf den vorderen Seiten tummeln will, kommt über googles Vorgaben nicht drumherum – aktuelle und umfangreich Inhalte werden überdurchschnittlich bewertet und verbessern die Ergebnisse, liegt es doch in de Natur der Sache, dass Suchbegriffe mittlerweile auf komplexe Kombinationen ausgeweitet werden müssen, um sinnvolle Ergebnisse zu erzielen.

Ebenfalls hoch bewertet wird die reale Darstellung des Unternehmens über das Impressum oder google-maps – das Vertrauen in den Markt soll wieder hergestellt werden.

Sie benötigen Hilfestellung zur Optimierung Ihrer Internet-Seite?
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Der QR-Code – schon überholt oder noch nicht marktreif?

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QR-Code Kontaktdaten Bettina Tittel
Was verbirgt sich wohl hinter diesem QR-Code?
(Zum vergrößern auf die Grafik klicken)

 

Man sieht ihn auf Broschüren, Verpackungen oder an Ausstellungsobjekten im Museum – die Einsatzmöglichkeiten für den QR-Code sind vielfältig. Denn die Hyroglyphen haben es in sich: hinter den vielen kleinen Kästchen verstecken sich Internet-Adressen, Kontaktdaten oder auch ganze Textabschnitte mit begleitenden Informationen.

Gedruckt oder digital: hält man sein Smart-Phone mit einer entsprechenden App zum Lesen von QR-Codes vor das Kästchen, werden die entsprechenden Informationen übertragen.

Sinnvoll oder nur Spielerei?

Überall dort wo nicht ausreichend Platz für zusätzliche Informationen ist oder wo weiterführendes Material ständig aktualisiert werden muss ist der QR-Code ein fantastisches Werkzeug. Kontaktdaten auf der Visitenkarte müssen nicht mühsam abgetippt werden, sondern werden automatisch im Telefonbuch hinzugefügt, zukünftige Veranstaltungtermine im Casino oder der tagesaktuelle WiFi-Zugang im Restaurant – alles das kann im QR-Code ohne großen Aufwand hinterlegt werden.

Wann fangen Sie an zu coden?

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